Volkshochschule Kleve
Wilhelm Frede

für die Städte Kleve, Emmerich, Kalkar und Rees
sowie die Gemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg

Kursbereiche >> Ausstellungen - Fahrten

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R921210 Das Ende eines Terrorregimes - Der Krieg am Niederrhein und die Zerstörung Kleve

In Ergänzung der Vortrags- und Exkursionsreihe "Aus heiterem Himmel" zum Kriegsende am Niederrhein zeigt das Stadtarchiv viele Historische Dokumente aus den letzten Monaten der NS-Diktatur. Einen Schwerpunkt bilden dabei großformatige Fotos der zerstörten Stadt. 

Zeitraum: Fr. 31.01.2020 - Fr. 03.04.2020


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R961320 Arnhem - Moderne Architektur in einer kriegsversehrten Stadt

Eine weitere Tour in der Reihe "Ein Nachbar zeigt uns seine Stadt": In Arnhem hat sich 75 Jahre nach dem Kriegsende viel geändert. Die Spuren der Vergangenheit sind noch sichtbar, oft eng verbunden mit der modernen Zeit. Ist das immer gelungen? Das entscheiden Sie selbst auf dieser Wanderung entlang der architektonischen Höhepunkte (oder Tiefpunkte). Wir sehen außergewöhnliche alt, neue und „gemischt“e Objekte, z.B: das Rathaus, die Eusebiuskirche, das Focus Kino, die Twin Towers von Arnheim, das Konzertgebäude Musis Sacrum, den Bahnhof, die Erdnussbutterdose (pindakaaspot) und das Kulturgebäude Rozet (mit aussicht auf Arnheim). Unterwegs gibt es Kafee und Kuchen in einer der vielen „geselligen“ Kneipen von Arnheim. Die Tour endet im ehemalige Postamt (unter Denkmalschutz), jetzt eine Kneipe ohne Wirt. Es gibt 100 Bierzapfstellen, an denen man selbst sein Lieblingsbier zapfen (und bezahlen) kann. Unser „gids“ ist in Arnhem aufgewachsen, arbeitet dort als Journalist und kennt die Stadt wie seine Westentasche. An- und Abreise bequem und preiswert mit den Zügen von Abelio. Nach der Führung gibt es genügend Zeit für einen Stadt- oder Einkaufsbummel nach eigenem Gusto. Der Rückfahrtzeitpunkt kann nach Absprache in kleinen Gruppen auch anders gewählt werden. 

Termin: Sa. 16.05.2020


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R961330 Dordrecht und Biesbosch - Hollands älteste Stadt und schönstes Naturgebiet

Die Tagestour beginnt in typisch holländischer Manier mit einer Tasse Kaffee auf dem Groothoofd, dem malerischen Platz an der Kreuzung der drei Flüsse Merwede, Noord und Oude Maas. Hier, an der Wasserfront der Altstadtinsel mit über 1000 Baudenkmälern, genießt man eine atemberaubende Aussicht auf den meist befahrenen Wasserweg der Niederlande. Nach einem kurzen Spaziergang ist das Haus van Gijn zu erreichen, ehemaliges Wohnhaus eines Bankiers und Sammlers, in dem man mit größten Vergnügen eintauchen kann in das bürgerliche Leben vor 150 Jahren. In der Mittagspause kann man auf eigene Faust durch Dordrecht schlendern und entspannt die Stadt erleben, die an jeder Ecke Geschichte atmet. Am Nachmittag geht es mit dem Wasserbus zum Hollandsche Biesbosch Besucherzentrum. Das sumpfige Binnendelta ist Europas größtes Süßwasser-Gezeitengebiet mit einer besonders vielfältigen Flora und Fauna. Auf der einstündigen Rundfahrt mit dem Flüsterboot lässt sich die Natur hautnah erleben. Der Tag wird abgeschlossen in einem bereits in den Vorjahren getesteten Restaurant mitten im historischen Zentrum (Abendessen à la Carte mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis nicht im Reisepreis enthalten.). 

Termin: Mi. 03.06.2020


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R963110 "Inside Rembrandt" im Wallraf-Richartz-Museum

Meister, Virtuose, Genie oder Star - die Synonyme für Rembrandt sind so vielfältig wie seine Kunst, die die Menschen weltweit begeistert. Aber warum ist das so? Dieser Frage geht das Wallraf-Richartz-Museum im mit einer großen Sonderausstellung nach: „Inside Rembrandt • 1606-1669“ ist eine Hommage an den Maler zu seinem 350. Todestag. Sie taucht ein in die Welt des Niederländers und erzählt bildgewaltig von einem dramatischen Künstlerleben zwischen Tragödie und Komödie. Dazu zeigt das Wallraf neben eigenen Rembrandt-Werken auch hochkarätige Leihgaben aus zahlreichen internationalen Häusern. So schickt die traditionsreiche Prager Nationalgalerie ihr faszinierendes Gemälde „Der Gelehrte im Studierzimmer“ erst zum zweiten Mal auf eine Reise ins Ausland. Um den Kosmos Rembrandt in all seinen Facetten aufleben zu lassen, präsentiert die Ausstellung auch ausgesuchte Arbeiten seiner Zeitgenossen und Schüler wie Jan Lievens, Govert Flinck und Ferdinand Bol.
Das Programm sieht zwei Führungen des Exkursionsleiters vor – am Vormittag durch höchst sehenswerte und vielfältige ständige Sammlung des Museums, am Nachmittag um 14 Uhr durch die Rembrandt-Ausstellung. Dazu gibt es Gelegenheit zur individuellen Vertiefung. 

Termin: Sa. 01.02.2020


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R963120 "Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945" im K20 Düsseldorf

Die Ausstellung zeigt einen Einblick in das Schaffen des Künstlers während des Zweiten Weltkriegs. Mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten wird von dem Menschen Picasso und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten erzählt. Unmittelbar vor Kriegsbeginn am 3. September 1939 war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück. Nach der Befreiung von Paris durch die Alliierten im August 1944 wurde er als Überlebender gefeiert. Pablo Picasso (1881 - 1973) reagierte in seinem Werk auf die Bedrohungen der Zeit, auf Tod und Zerstörung. Jedoch widmete er sich nicht vordergründig dem Thema Krieg, sondern vor allem den klassischen Gattungen der Malerei. Es entstanden vielseitige Stillleben, Porträts oder Aktdarstellungen, häufig auch mit Motiven aus der privaten Umgebung.
Der Exkursionsleiter führt um 11.30 Uhr durch die Sonderausstellung. Nach der Mittagspause mit Gelegenheit zum Imbiss folgt um 14.30 Uhr eine Führung durch die immer sehenswerte ständige Sammlung des Hauses. 

Termin: Sa. 09.05.2020


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R963512 Opernfahrt nach Duisburg: Roméo et Juliette, Gounod

Charles Gounod (1818 - 1893) schuf mit seiner Adaption von Shakespeares "Romeo und Julia" eine der anrührendsten Versionen für die Opernbühne. Bereits die ersten Takte der Ouvertüre machen das drohende Unheil auf eine Weise deutlich, die unter die Haut geht. In vier großen Duetten fokussiert er auf meisterhafte Weise die aufkeimende Liebe und immer größere Leidenschaft. Entstanden ist ein lyrisches Drama, das der französischen Oper im 19. Jahrhundert ganz neue Wege wies - und an der Deutschen Oper am Rhein in der Deutung des jungen Regisseurs Philipp Westerbarkei zu erleben ist, dessen Inszenierungen von Bernsteins "Trouble in Tahiti" oder Mozarts "Zauberflöte" begeistert aufgenommen wurden.
Beispiele für Reisemöglichkeiten: kostenfrei mit der Bahn 17.08 ab Emmerich Bhf oder 17.58 ab Geldern Bhf, zurück 23.46 Uhr an Emmerich, 0:01 Uhr Geldern. Alternativ: PKW-Fahrgemeinschaft 17.30 Uhr ab Kleve Bhf, zurück 23.30 Uhr. 

Termin: Di. 18.02.2020


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R963613 Ballettfahrt nach Duisburg: b.43, Beethovens 7. Sinfonie/Scholz

Nach dem großen Erfolg seiner Uraufführung "New World" kehrt der junge Kanadier Robert Binet zum Ballett am Rhein zurück. Hinter dem Titel "Dark with Excessive Bright" zu Musik von Missy Mazzoli verbirgt sich John Miltons legendäres Versepos "Paradise Lost" über den Sündenfall des Menschen. Uwe Scholz’ "Notations I - IV" sind dagegen ein Gang an die Ausdrucks- und Belastungs-Grenzen der eigenen Physis: "Wenn man 'Notations‘ tanzen kann, dann kann man alles tanzen", bekannte Vladimir Malakhov. Martin Schläpfer stellt diesem 13-minütigen Scholz-Solo mit seiner Bewegungsstudie "Ramifications" eine filigrane Erforschung des Körpers im Raum gegenüber. Den Abschluss des Abends macht mit Scholz’ genialer Vertanzung von Beethovens 7. Sinfonie ein euphorisierendes Tanzfest von strahlender Schönheit.
Beispiele für Reisemöglichkeiten: kostenfrei mit der Bahn 16.08 ab Emmerich Bhf oder 16.58 ab Geldern Bhf, zurück 22.46 Uhr an Emmerich, 23:01 Uhr Geldern. Alternativ: PKW-Fahrgemeinschaft 16.30 Uhr ab Kleve Bhf, zurück 22.30 Uhr. 

Termin: Do. 11.06.2020


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