Volkshochschule Kleve
Wilhelm Frede

für die Städte Kleve, Emmerich, Kalkar und Rees
sowie die Gemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg

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Q111010 Warum nicht kandidieren? Starke Frauen - starke Kommunen

Warum nicht kandidieren?
Starke Frauen - Starke Kommunen

Auch im 101. Jahr nach Einführung des Frauenwahlrechts gibt es zu wenige Frauen in den Parlamenten. „Das Ziel muss Parität sein", sagte die Bundeskanzlerin während einer Gedenkstunde zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts in Deutschland und fügte hinzu, jede Frau in Deutschland solle ihren Weg gehen können.
Die Seminarreihe der VHS in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Kleve und dem Landesverband der Volkshochschulen NRW will Frauen zu diesem Weg ermutigen und mit Orientierungswissen versehen. Die Ausgangsfragen liegen auf dem Tisch: Gibt es Frauenthemen und -perspektiven, die in der Regel zu kurz kommen? Bin ich zu jung für die Politik? Kann ich Familie und Politik vereinbaren? Ärgern mich (männliche) Politikrituale? Kann ich wirklich etwas erreichen und umsetzen in der Politik? Am Ende findet jede Teilnehmerin ihre Antwort auf die Frage: (Wie) will und kann ich aktiv werden?
Folgende Themenblöcke werden im Seminarraum und live in den Ratssälen behandelt: 1) Lebenswelt Stadt aus Frauensicht: Handlungsort Kommune, Grundlagen der Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung, Der Weg zur Kandidatin 2) Handlungsfelder und Erfolgsstrategien: Gruppenbesuche von Ausschuss- und Ratssitzungen mit Vorbereitung und Auswertung, je nach individuellen Interessen und lokaler Verortung 3) Politische Kommunikation, freie Rede und andere Kommunikationstechniken 4) Öffentlichkeitsarbeit - alte und neue Wege und soziale Medien, Persönlichkeitsschutz 5) In einem Planspiel am Ende kann alles zusammenlaufen und konkret durchgespielt werden.
Die Reihe folgt dem in diesem Jahr neu aufgelegten VHS-Konzept "Starke Frauen - starke Kommunen". Die Moderation übernimmt wie schon im erfolgreichen ersten Durchlauf in 2019-1 eine Politikwissenschaftlerin und aktive Politikerin sowie die Klever Gleichstellungsbeauftragten und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten in NRW. Gastreferentinnen aus der kommunalen Politik kommen zu einzelnen Themen hinzu. Geplant ist ein Umfang von insgesamt 40 Unterrichtsstunden, 14-täglich an Donnerstagabenden plus Ratsbesuche plus (auf Wunsch) ein Blockseminar am Samstag.
Die Veranstaltung wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Volkshochschulen in NRW, gefördert vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW. 

Zeitraum: Do. 31.10.2019 - Fr. 14.02.2020


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Q111020 Forum Internationale Politik: Wie geht nachhaltiger Tourismus?

"Reisen bildet", weiß der Volksmund. Tourismus als Wirtschaftsfaktor kann ein wichtiger Sektor der Volkswirtschaft sein, aber er kann auch abhängig machen und zerstören. Immer mehr werden heute die ökologischen Folgen des Viel-und-Weit-Reisens bewusst. Ist der typische Klever, der ohne den Blick auf die Schwanenburg nicht leben kann, am Ende ein Vorbild für das 21. Jahrhundert? Wie aber könnte ein nachhaltiger Tourismus aussehen, bei dem wir uns doch von zu Hause weg bewegen? Was bedeutet Nachhaltigkeit in diesem Kontext? Und welche gelungenen Beispiele gibt es - sowohl vor Ort am Niederrhein als auch weltweit?
Prof. Dr. Dirk Reiser ist Hochschullehrer mit dem Schwerpunkt Nachhaltiges Tourismusmanagement an der Fakultät Gesellschaft und Ökonomie der Hochschule Rhein-Waal. Er hat Konzepte nachhaltigen Reisens in vielen studentischen und Forschungsprojekten praktisch entwickelt und begleitet, sei es in El Salvador oder vor Ort an der Schwanenburg.
Zum Forum Internationale Politik laden Hochschule Rhein-Waal/Fakultät Gesellschaft und Ökonomie,, Haus der Begegnung - Beth HaMifgash e.V. und VHS Kleve gemeinsam ein. WissenschaftlerInnen geben eine pointierte Einführung in ein aktuelles (Streit-)thema. Studierende, Flüchtlinge und alle Klever BürgerInnen können sich an einer moderierten Diskussion (auf Deutsch oder Englisch) beteiligen. 

Termin: Mi. 13.11.2019


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R111025 Forum Internationale Politik: China Revisited

China revisited - Shanghai's Sprung nach vorn 1985 - 2020

"Als ich 1985 zur frühen Abenddämmerung in Shanghai eintraf, wurde ich
mit dem großen Dienstfahrzeug der Akademie abgeholt. Wir fuhren durch
menschenleere Straßen, auf denen gelegentlich ein Radfahrer auftauchte -
ohne Beleuchtung, so wie auch unser Auto die Lampen nur bei
Sichtung anderer Verkehrsteilnehmer einschaltete. Das Gästehaus der Akademie erinnerte an Hotels, wie ich sie in Moskau erlebt hatte. Seit der Kulturrevolution hatte sich nicht viel verändert: Alle Menschen in blauer "Mao"-Kleidung, an Nahrungsmitteln in den Geschäften nur das Nötigste. Die Studenten in unseren Kursen waren sehr wissbegierig - so lange, bis die beaufsichtigenden Institutsangehörigen fanden, dass
ich nun müde sei.
Ich verließ Shanghai am 3. Juni 1989 plangemäß und erfuhr erst am kommenden Morgen in Frankfurt, was in Beijing geschehen war. Die Anfänge der Studentenproteste auf dem Tiananmen Anfang Mai und die vielen Demonstrationen in Shanghai hatte ich selbst miterlebt: keine Zwischenfälle, alles verlief ruhig und geordnet - ein unvergesslicher Eindruck!

Als ich 1990 wieder nach Shanghai kam, erlebte ich ein Land, das in die Zeit am Ende der Kulturrevolution zurückgeworfen schien. Erst im Frühjahr 1992 startete Deng Xiaoping seine Wirtschaftsreform im Süden Chinas: die Mao-Kleidung verschwand, es gab mehr Nahrungsmittel, das Land schien aufzuatmen. Der Verkehr bestand vorwiegend aus Radfahrern, die sich in großen Pulks durch die Stadt bewegten.
2001 zog ich ganz nach Schanghai. Wiederum war eine neue Zeit angebrochen: überall Hochhäuser, Klimaanlagen in den Wohnungen, neue Straßen und Stadtautobahnen, Nahrungsmittel und Waren aller Art in unbegrenzten Mengen und großer Vielfalt. Der Verkehr wurde immer stärker, ich stellte mein Radfahren ein, nachdem ich 2x angefahren worden war. Und auch die Studenten hatten sich verändert …

Ich verließ Shanghai Ende 2008 und kam erst nach 5 Jahren wieder: Blauer Himmel war nun kaum mehr zu sehen, die Luft dunstig und durch den dramatischen Verkehr
verpestet. Radfahrer gab es praktisch nicht mehr.

Im Februar 2019 flog ich erneut nach Shanghai und war schockiert. Plötzlich scheint es, als seien uns die Verhältnisse um Jahrzehnte voraus: überall Elektroroller, Elektrobusse, Elektrotankstellen, breite, hervorragend ausgeschilderte Straßen, in der ganzen Stadt U-Bahnen, die U-Bahnhöfe z.T. in drei Stockwerken, alles blitzsauber, saubere Züge alle 5 Minuten! Der Himmel sah wieder aus wie in den 90er Jahren. Nach dem Verlassen Shanghais kam es mir vor, als hätte ich die Veränderung dieser Stadt in 34 Jahren nur geträumt!"
Prof. Dr. Wolfgang Hennig ist emeritierter Genetiker. Als Forscher und akademischer Lehrer hat er in Tübingen, Zürich, Edinburgh, Nijmegen, Mainz, Quito und immer wieder in Shanghai gearbeitet. An der VHS hat er in unregelmäßiger Folge aus China berichtet. In seiner Bildreportage beleuchtet er eindrucksvoll den rapiden Wandel in der Metropole Shanghai. In der Diskussion kann die Deutung der chinesischen Geschichte vertieft werden. Vor allem wird die Frage interessant sein, was wir in Europa von China lernen können.

Zum Forum Internationale Politik laden Hochschule Rhein-Waal/Fakultät Gesellschaft und Ökonomie, Haus der Begegnung - Beth HaMifgash e.V. und VHS Kleve gemeinsam ein. WissenschaftlerInnen geben eine pointierte Einführung in ein aktuelles (Streit-)thema. Studierende, Flüchtlinge und alle Klever BürgerInnen können sich an einer moderierten Diskussion (auf Deutsch oder Englisch) beteiligen. 

Termin: Mi. 05.02.2020


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R111026 Forum Internationale Politik: Die UNO als Friedensgarant?

Die UNO als Instrument der Friedenssicherung – Gescheitertes Experiment oder Erfolgsgeschichte?

Die Welt wird unsicherer. Kriege und gewaltsame Konflikte in vielen Teilen der Welt verursachen nicht nur großes Leid, sondern auch immense wirtschaftliche Schäden. Der Global Peace Index hat errechnet, dass die Zahl der Kriegsopfer von 2006 bis 2016 um 264% angestiegen ist. Und 2017 beliefen sich die ökonomischen Folgekosten von Kriegen auf 15 Billionen US-$ - das entspricht einem Achtel der globalen Wirtschaftsleistung. Seit Jahrhunderten wird daher nach Mitteln der Friedensschaffung und –sicherung gesucht. Aber erst nach der Katastrophe des zweiten Weltkrieges gründete die Staatengemeinschaft die Vereinten Nationen als globale Organisation der Friedenssicherung. Ihr Gründungsdokument, die Charta der Vereinten Nationen, bestimmt als deren Ziele die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, den Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen stellt sich die Frage: Sind die Vereinten Nationen gescheitert? Der Vortrag versucht dieser Frage nachzugehen, sowohl anhand grundsätzlicher völkerrechtlicher und politikwissenschaftlicher Überlegungen als auch durch die Analyse von Beispielen wie dem Völkermord in Ruanda 1994 oder dem Konflikt um die Unabhängigkeit Osttimors 1999.

Prof. Dr. Jakob Lempp ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen an der Fakultät Gesellschaft und Ökonomie der Hochschule Rhein-Waal. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Fachpublikationen zu verschiedenen Themen der internationalen Beziehungen veröffentlicht. Er kennt die Situation in Ruanda auch aus eigener Anschauung.

Zum Forum Internationale Politik laden Hochschule Rhein-Waal/Fakultät Gesellschaft und Ökonomie, Haus der Begegnung - Beth HaMifgash e.V. und VHS Kleve gemeinsam ein. WissenschaftlerInnen geben eine pointierte Einführung in ein aktuelles (Streit-)thema. Studierende, Flüchtlinge und alle Klever BürgerInnen können sich an einer moderierten Diskussion auf Deutsch oder Englisch beteiligen. 

Termin: Mi. 06.05.2020


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R111050 Internationaler Sonntagssalon "Natur.Landschaft.Schreiben."

Der "Salon" ist seit dem Aufklärungszeitalter eine wichtige Form der offenen, gleichberechtigten und emanzipatorischen Diskussion, meist geleitet von klugen Frauen und angereichert durch literarische, künstlerische oder musikalische Beiträge. Die Grundgedanken werden vielerorts in die heutige Zeit transportiert: Unser Klever Salon öffnet seine Türen mehrmals im Jahr, und dann am ersten Sonntag des Monats, nach Möglichkeit im "Wohnzimmer" der Stadt, also im B.C. Koekkoek-Haus. Während der dort geplanten Bauarbeiten zieht der Salon um in die Kulturgarage beim Theater im Fluss. Die ModeratorInnen des Salons bereiten den Rahmen vor und holen sachkundige sowie künstlerisch aktive GesprächspartnerInnen ins Haus. Die Themen folgen aktuellen Anlässen und weiten den Blick über den Tellerrand der eigenen Kultur und der eigenen Zeit hinaus.

Die drei Veranstalterinnen VHS, Haus Mifgash und B.C. Koekkoek-Haus laden alle KleverInnen - "alte" wie "neue" - herzlich ein. Auf dass an diesen Sonntagen erlebbar werde, was schon so oft glückte: Menschen mit den unterschiedlichsten persönlichen Hintergründen erleben miteinander einen intensiven, fairen und fruchtbaren Gedankenaustausch.
Im Wintersalon lesen Studierende aus der Kreativen Schreibwerkstatt der HSRW Kleve, Fakultät Gesellschaft und Ökonomie, aus eigenen Texten, die vor den Bildern im Koekkoek-Haus unter Leitung von Renate Schmitz-Gebel entstanden sind. Musikalische Improvisationen zu den Bildern und Texten eröffnen weitere Anknüpfungspunkte für die Gespräche. 

Termin: So. 02.02.2020


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R111051 Internationaler Sonntagssalon: Haymat

Der "Salon" ist seit dem Aufklärungszeitalter eine wichtige Form der offenen, gleichberechtigten und emanzipatorischen Diskussion, meist geleitet von klugen Frauen und angereichert durch literarische, künstlerische oder musikalische Beiträge. Die Grundgedanken werden vielerorts in die heutige Zeit transportiert: Unser Klever Salon öffnet seine Türen mehrmals im Jahr, und dann am ersten Sonntag des Monats, nach Möglichkeit im "Wohnzimmer" der Stadt, also im B.C. Koekkoek-Haus. Während der dort geplanten Bauarbeiten zieht der Salon um in die Kulturgarage beim Theater im Fluss. Die ModeratorInnen des Salons bereiten den Rahmen vor und holen sachkundige sowie künstlerisch aktive GesprächspartnerInnen ins Haus. Die Themen folgen aktuellen Anlässen und weiten den Blick über den Tellerrand der eigenen Kultur und der eigenen Zeit hinaus.

Die drei Veranstalterinnen VHS, Haus Mifgash und B.C. Koekkoek-Haus laden alle KleverInnen - "alte" wie "neue" - herzlich ein. Auf dass an diesen Sonntagen erlebbar werde, was schon so oft glückte: Menschen mit den unterschiedlichsten persönlichen Hintergründen erleben miteinander einen intensiven, fairen und fruchtbaren Gedankenaustausch.
Im Sommersalon –wegen der Umbaupause im Koekkoek-Haus diesmal zu Gast mitten im Quartier – fragen wir alte und neue Klever*innen danach, was für sie Heimat bedeutet. Und natürlich wird es auch Heimatmusik geben. 

Termin: So. 07.06.2020


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R111085 Erfahrungsaustausch für Integrationslotsen und Aktive in der Flüchtling

In zweimonatlichem Rhythmus sind bereits aktive Integrationslotsen sowie andere Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit zu einem themenorientierten Erfahrungsaustausch eingeladen. Aktuelle Fragen werden in kollegialer Beratung beantwortet. Zu grundsätzlich wichtigen Themen werden Fachleute eingeladen. Fragen und Anregungen nehmen die Moderatoren auch zwischen den Treffen gerne entgegen. 

Termin: Mi. 26.02.2020


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R111086 Erfahrungsaustausch für Integrationslotsen und Aktive in der Flüchtling

In zweimonatlichem Rhythmus sind bereits aktive Integrationslotsen sowie andere Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit zu einem themenorientierten Erfahrungsaustausch eingeladen. Aktuelle Fragen werden in kollegialer Beratung beantwortet. Zu grundsätzlich wichtigen Themen werden Fachleute eingeladen. Fragen und Anregungen nehmen die Moderatoren auch zwischen den Treffen gerne entgegen. 

Termin: Mi. 13.05.2020


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R119550 Einbürgerungstest

Wer die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben will, muss Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung und die Lebensverhältnisse in Deutschland nachweisen. Der Einbürgerungstest, den die Volkshochschulen im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge durchführen, besteht aus 33 Fragen, von denen 17 richtig beantwortet werden müssen.
Schriftliche Anmeldung auf einem gesonderten Formular bis 4 Wochen vor Prüfungstermin erforderlich. Information und Beratung: Thomas Ruffmann, Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Telefon 02821-84718, thomas.ruffmann@kleve.de 

Termin: Sa. 08.02.2020


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R119551 Einbürgerungstest

Wer die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben will, muss Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung und die Lebensverhältnisse in Deutschland nachweisen. Der Einbürgerungstest, den die Volkshochschulen im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge durchführen, besteht aus 33 Fragen, von denen 17 richtig beantwortet werden müssen.
Schriftliche Anmeldung auf einem gesonderten Formular bis 4 Wochen vor Prüfungstermin erforderlich. Information und Beratung: Thomas Ruffmann, Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Telefon 02821-84718, thomas.ruffmann@kleve.de 

Termin: Sa. 16.05.2020


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R122010 Grundwissen Geschichte: Geschichten und Geschichte im Märchen

Märchen und Geschichte, das sind einem traditionellen Geschichtsverständnis zufolge Gegensätze. Zunächst sind Märchen jedoch im wahrsten Sinne bezaubernde Zeugnisse der Vergangenheit. Was sich aus ihnen über die Geschichte verschiedener Kulturen und Epochen lernen lässt, werden wir gemeinsam in diesem Kurs untersuchen. Wir hören und lesen Märchen aus allen Teilen der Welt und genießen sie als die ältesten literarische Werke der Volks- und Alltagskultur. Wir beschäftigen uns mit den unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten z.B. aus der Sicht der Psychologie, der Ethnologie oder der Matriarchatsforschung und versuchen Licht zu bringen in die schwierige Abgrenzung zu Mythen, Sagen, Legenden, heiligen Büchern. Es erwartet uns eine märchenhafte Vielfalt von tradierter historischer Erfahrung und vielleicht sogar ein tieferes Verständnis unseres Menschseins in der Geschichte. Teilnahmevoraussetzung wie immer: gesunde Neugier, Lese- und Diskutierlust. 

Zeitraum: Mi. 05.02.2020 - Mi. 22.04.2020


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R133010 Niederrhein-Erkundungen - Emmerich und Umgebung für Alt- und Neubürger

In Emmerich am Rhein und der niederrheinischen Umgebung gibt es selbst für die Alteingesessenen viele unbekannte Orte, in Vergessenheit geratene Schauplätze der Geschichte, wichtige Institutionen, Initiativen und Unternehmen, hinter deren Kulissen normalerweise nur wenige schauen können. Neu- und Altbürger/-innen sind daher zur Erkundung der (un-)bekannten Heimat eingeladen. Wir lernen abwechslungsreiche Ziele auch in der niederländischen Nachbarschaft kennen. Es erwarten Sie Stadtführungen, Besichtigungen von Firmen und Institutionen, Besuche interessanter Sehenswürdigkeiten und die Entdeckung geschichtsträchtiger Orte. Einzelne Exkursionen können auch in die weitere Umgebung führen. Je nach Programm können zusätzliche Kosten durch professionelle Führungen entstehen. 

Zeitraum: Di. 21.04.2020 - Di. 12.05.2020


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R133015 Zuhause in den NiederRheinLanden

Seminar mit Exkursionen zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft in den Niederlanden und Deutschland.
Unsere niederrheinisch-niederländische Region kennt auf beiden Seiten viele Gemeinsamkeiten, aber auch überraschende Unterschiede. Auf Schritt und Tritt gibt es viel Unbekanntes im scheinbar Bekannten zu entdecken. Am ersten Vormittag werden alle Exkursionsthemen und Ziele in einer Einführung im Saal vorgestellt; dann folgen drei Exkursionsvormittage und eine Ganztagsexkursion. Erster Termin in: Evang. Stiftung, Kolpingstr. 12, Aula.
Wer bisher nicht dabei war, kann problemlos mitmachen; Neugier ist die einzige Teilnahmevoraussetzung. Die Anreise (meist mit PKW-Fahrgemeinschaften) ist nicht Teil der Veranstaltung und geschieht auf eigene Gefahr. Cees Pot hat als Lehrer in den Niederlanden gearbeitet und ist Museums- und Reiseführer, u.a. für das Befreiungsmuseum in Groesbeek und die VHS. 

Zeitraum: Fr. 27.03.2020 - Fr. 15.05.2020


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R133020 Weltreise durch Wohnzimmer: Tadschikistian

Weltreise durch Wohnzimmer

Im Kleverland leben Menschen aus über 100 verschiedenen Ländern. Auf der einen Seite gibt es viele Niederrheiner mit einem fremden Heimatland, die sehr gastfreundlich, stolz und glücklich sind, wenn sie von ihrer alten Heimat erzählen können. Wie das Leben im alten Heimatland ist, wissen sie genau - z.B. was dort gegessen wird, welche Feste man feiert, welche traditionelle Kleidung getragen wird und welche typischen Klänge sie mit ihrer Heimat verbinden.
Auf der anderen Seite gibt es bei vielen Einheimischen das Interesse an fremden Kulturen und den Wunsch, einen Einblick in das Unbekannte zu bekommen. Oft reichen weder Geld noch Zeit aus, die ganze Welt zu bereisen, um sich einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Manchmal hindern sogar Impfempfehlungen, Bürgerkriege oder Flugangst daran, die fernen Länder zu erreichen. Mit der Weltreise durch Wohnzimmer gibt es einen Eindruck vom Wunschreiseland aus erster Hand in nur zwei Stunden - mit einer Anreise von ein paar Minuten mit dem Auto, Bus, Fahrrad oder zu Fuß.
Unsere Reiseleiter/-innen freuen sich, Sie für zwei Stunden als ihre Gäste zu begrüßen. Bei landestypischer Musik zeigen sie Ihnen Fotos und berichten von ihren Erinnerungen an ihre "alte Heimat". Vielleicht werden Sie auch einen Hauch Fernweh schmecken. Lassen Sie sich einfach überraschen. 

Termin: Sa. 07.03.2020


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R133021 Weltreise durch Wohnzimmer: Serbien

Weltreise durch Wohnzimmer

Im Kleverland leben Menschen aus über 100 verschiedenen Ländern. Auf der einen Seite gibt es viele Niederrheiner mit einem fremden Heimatland, die sehr gastfreundlich, stolz und glücklich sind, wenn sie von ihrer alten Heimat erzählen können. Wie das Leben im alten Heimatland ist, wissen sie genau - z.B. was dort gegessen wird, welche Feste man feiert, welche traditionelle Kleidung getragen wird und welche typischen Klänge sie mit ihrer Heimat verbinden.
Auf der anderen Seite gibt es bei vielen Einheimischen das Interesse an fremden Kulturen und den Wunsch, einen Einblick in das Unbekannte zu bekommen. Oft reichen weder Geld noch Zeit aus, die ganze Welt zu bereisen, um sich einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Manchmal hindern sogar Impfempfehlungen, Bürgerkriege oder Flugangst daran, die fernen Länder zu erreichen. Mit der Weltreise durch Wohnzimmer gibt es einen Eindruck vom Wunschreiseland aus erster Hand in nur zwei Stunden - mit einer Anreise von ein paar Minuten mit dem Auto, Bus, Fahrrad oder zu Fuß.
Unsere Reiseleiter/-innen freuen sich, Sie für zwei Stunden als ihre Gäste zu begrüßen. Bei landestypischer Musik zeigen sie Ihnen Fotos und berichten von ihren Erinnerungen an ihre "alte Heimat". Vielleicht werden Sie auch einen Hauch Fernweh schmecken. Lassen Sie sich einfach überraschen. 

Termin: Sa. 28.03.2020


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R133022 Weltreise durch Wohnzimmer: Mexiko

Weltreise durch Wohnzimmer

Im Kleverland leben Menschen aus über 100 verschiedenen Ländern. Auf der einen Seite gibt es viele Niederrheiner mit einem fremden Heimatland, die sehr gastfreundlich, stolz und glücklich sind, wenn sie von ihrer alten Heimat erzählen können. Wie das Leben im alten Heimatland ist, wissen sie genau - z.B. was dort gegessen wird, welche Feste man feiert, welche traditionelle Kleidung getragen wird und welche typischen Klänge sie mit ihrer Heimat verbinden.
Auf der anderen Seite gibt es bei vielen Einheimischen das Interesse an fremden Kulturen und den Wunsch, einen Einblick in das Unbekannte zu bekommen. Oft reichen weder Geld noch Zeit aus, die ganze Welt zu bereisen, um sich einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Manchmal hindern sogar Impfempfehlungen, Bürgerkriege oder Flugangst daran, die fernen Länder zu erreichen. Mit der Weltreise durch Wohnzimmer gibt es einen Eindruck vom Wunschreiseland aus erster Hand in nur zwei Stunden - mit einer Anreise von ein paar Minuten mit dem Auto, Bus, Fahrrad oder zu Fuß.
Unsere Reiseleiter/-innen freuen sich, Sie für zwei Stunden als ihre Gäste zu begrüßen. Bei landestypischer Musik zeigen sie Ihnen Fotos und berichten von ihren Erinnerungen an ihre "alte Heimat". Vielleicht werden Sie auch einen Hauch Fernweh schmecken. Lassen Sie sich einfach überraschen. 

Termin: Sa. 18.04.2020


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R133030 Ein deutsch-französischer Abend: Flanieren in Paris

In Zusammenarbeit mit der GEB Gesellschaft für europäische Begegnungen Bedburg-Hau lädt die VHS zu einem deutsch-französischen Abend ein. Es gibt einen inspirierenden Vortrag über Paris, Getränke und kulinarische Kleinigkeiten sowie Musik mit französischem Charme - und genügend Raum für Gespräche und Begegnungen.
Seinem Vortrag "Flanieren in Paris" stellt der Referent ein Zitat voran: "Dem Gehenden in der Stadt, dem Flaneur, eröffnet sich immer in der Gegenwart des Wahrnehmbaren das Traumreich sich überlagernder Erinnerungen. Es ist gerade dies das Poetische der Stadt und von Paris in unvergleichlichem Maß, das in jedem Augenblick das gelebte Jetzt sich mit der Tiefe der Vergangenheit verknüpft, und sei es nur in den flüchtigen Orientierungen der Namen." (Karlheinz Stierle)
In diesem Sinne lädt der Vortrag ein zu einem Spaziergang durch die bisweilen auch banale oder erschreckende Gegenwart und Geschichte einer Stadt und die Träume, die durch Film, Fotos oder Texte in jedem von uns existieren. Wolfgang Schwarzer war langjähriger Vorsitzender der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg und hat durch seine ebenso kenntnisreichen wie unterhaltsamen Vorträge ein großes Publikum zur Begegnung mit den Nachbarn anstiften können. 

Termin: Mi. 22.01.2020


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R133050 Nepal - Atemberaubende Natur im höchsten Land der Welt

Nepal ist ein Land, das vielschichtiger kaum sein kann. Die unglaubliche landschaftliche Vielfalt mit den unterschiedlichsten Klimazonen reicht vom subtropischen artenreichen Tiefland bis zur eisigen atemberaubenden Bergwelt der Achttausender.
Wer von Bergen fasziniert ist, träumt davon einmal die höchsten Berge der Welt zu sehen. Unbeschreiblich ist das Gefühl, umgeben zu sein von unerreichbar hohen Gipfeln, wie es sie in den Alpen gar nicht gibt, und in Höhen vorzudringen ganz ohne Hochtourenausrüstung.
Doch auch kulturell bietet Nepal eine Fülle, gekrönt von den Begegnungen mit offenen und freundlichen Menschen. Der Bogen des in Nepal Erlebbaren ist weit gespannt: Vom lauten, chaotischen Kathmandu bis zur absoluten Stille in den Bergen des Himalayas.
Das Highlight unserer Reise war die Umrundung des Manaslus, dem „Berg der Seele“ nahe der tibetischen Grenze mit einer Passüberquerung in einer Höhe von 5.160 m.
Während die Annapurna-Runde sowie der Mount-Everest-Base Camp-Trip stark überlaufen sind, gilt die Manaslu-Umrundung noch als echter Geheimtipp. Dieser wunderschöne Trek mit Übernachtungen in ursprünglichen Teehäusern führt durch tiefe Schluchten mit unbeschreiblichem Ausblick auf die gesamte umliegende Bergwelt des Himalayas. Man wandert von den Subtropen bis hinauf ins arktische Klima durch prächtige, tibetisch geprägte Hochtäler rund um den schönsten Achttausender Nepals. Grandiose Landschaften und viele ursprüngliche Dörfer bieten Einblick in unverfälschte Kultur und Tradition. 

Termin: Do. 05.03.2020


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R144010 Von der Aufklärung zur Gegenwart - Was die Philosophen sagen

Ausgehend von der Philosophie der Aufklärung haben sich im Laufe der Zeit gravierende Veränderungen in allen Lebensbereichen ergeben, etwa in wirtschaftlicher, politischer, gesellschaftlicher, religiöser und moralischer Hinsicht. Maßgebend waren die Theorien der Philosophen der jeweiligen Epochen, und ihre Auswirkungen kennzeichnen gerade auch die Gegenwart.
Im Kurs wird in angenehmer, aufgelockerter Atmosphäre dieser lange Weg nachgezeichnet und anhand der wichtigsten Denkschulen wie Idealismus, Materialismus, kritische Theorie u.a. lebhaft diskutiert.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Freude an offener Diskussion ist wünschenswert. 

Zeitraum: Fr. 07.02.2020 - Fr. 22.05.2020


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R211002 Rhetorik-Grundlagen: Frei sprechen und vortragen

Selbstbewusst vor anderen zu sprechen, frei und überzeugend vorzutragen, ist erlernbar. Grundlagen moderner Rhetorik, Vorbereitung von Vorträgen und Reden, Sicherheit durch ein Stichwortkonzept, strukturierter Redeaufbau, überzeugende Argumentation, Umgang mit Lampenfieber, Elemente natürlicher Körpersprache und die interessante Vortragsgestaltung sind Inhalte des Rhetoriktrainings. Viele praktische Übungen, teilweise mit Videoauswertung, stehen im Mittelpunkt des Seminars. 

Zeitraum: Sa. 29.02.2020 - So. 01.03.2020


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Kontakt

VHS Kleve

Hagsche Poort 22

47533 Kleve


Tel.: 02821 84-777

Fax.: 02821 84-720

E-Mail: vhs@kleve.de