Volkshochschule Kleve
Wilhelm Frede

für die Städte Kleve, Emmerich, Kalkar und Rees
sowie die Gemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg

Suchergebnis

Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Seite 1 von 17 Vorwärts, Schnelltaste 2

P111010 Warum nicht kandidieren? Mehr Frauen in die kommunalen Parlamente!

Auch im 101. Jahr nach Einführung des Frauenwahlrechts gibt es zu wenige Frauen in den Parlamenten. "Das Ziel muss Parität sein", sagte die Bundeskanzlerin während einer Gedenkstunde zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts in Deutschland. "Parität überall, ob in der Politik, der Wirtschaft, der Verwaltung, Wissenschaft oder im Kulturbereich", fügte Merkel hinzu. Jede Frau in Deutschland solle ihren Weg gehen können.
Die Seminarreihe der VHS in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Kleve will Frauen ermutigen und mit Orientierungswissen versehen, um hieran etwas zu ändern: Gibt es Frauenthemen und -perspektiven, die in der Regel zu kurz kommen? Zu jung für die Politik? Kann ich Familie und Politik vereinbaren? Ärgern mich (männliche) Politikrituale? Diese und andere Konfliktfragen werden nicht ausgespart. Zum Auftakt gibt es einen großen Infoabend, an dem Politikerinnen aus verschiedenen Fraktionen im Stadtrat und Kreistag und aus Bürgerinitiativen nach ihren Erfahrungen befragt werden können. Die anschließende Seminarreihe besteht aus vier Abenden zu den Themen: 1) Lebenswelt Stadt aus Frauensicht 2) Handlungsort Kommune: Einführung in die Kommunalpolitik, Vorbereitung der Ratsbesuche 3) Auswertung der Ratsbesuche 4) (Wie) Will und kann ich aktiv werden? Die nächsten Schritte und Unterstützungsangebote. Hinzu kommen zwei begleitete Besuche im Stadtrat und Kreistag.
Die Seminarreihe wird moderiert von einer Politikwissenschaftlerin und der Klever Gleichstellungsbeauftragten und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten in NRW und folgt dem schon vielfach erfolgreich durchgeführten VHS-Konzept "Mehr Frauen für unsere Stadt". 

Zeitraum: Fr. 22.02.2019 - Fr. 14.06.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111020 Forum Internationale Politik: Zentralasien - Portrait einer Region im Umbruch

In Zentralasien vermischen sich sowjetisches Erbe, der Mythos der Seidenstraße und eine Vielzahl von Völkern und Religionen zu einem einzigartigen Mosaik. Seit dem Ende der Sowjetunion gehen die fünf zentralasiatischen Republiken Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan eigene - und teils völlig unterschiedliche - Wege. Wie unter einem Brennglas finden sich hier viele Probleme und Themen der internationalen Politik nebeneinander: Bürgerkriege, Armut, geopolitische Verwerfungen und skurrile Diktatoren stehen neben erstaunlicher ökonomischer Entwicklung, neuem Reichtum, Demokratisierung und nicht zuletzt einer atemberaubenden Landschaft, die zunehmend auch von Touristen aus Europa entdeckt wird. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Region Zentralasien und ihre aktuellen Problemlagen und reflektiert ihre Bedeutung auch für Europa und den Westen.
Prof. Dr. Jakob Lempp ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Dekan der Fakultät Gesellschaft und Ökonomie an der Hochschule Rhein-Waal. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Fachpublikationen zu verschiedenen Themen der internationalen Beziehungen veröffentlicht. Er kennt die Region Zentralasien auch von mehreren Reisen und Aufenthalten vor Ort.
Zum Forum Internationale Politik laden Hochschule Rhein-Waal/Fakultät Gesellschaft und Ökonomie,, Haus der Begegnung - Beth HaMifgash e.V. und VHS Kleve gemeinsam ein. WissenschaftlerInnen geben eine pointierte Einführung in ein aktuelles (Streit-)thema. Studierende, Flüchtlinge und alle Klever BürgerInnen können sich an einer moderierten Diskussion (auf Deutsch oder Englisch) beteiligen. 

Termin: Mi. 15.05.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111021 Forum Internationale Politik: "Fluchtursachen bekämpfen!"

Stand in den vergangenen Jahren noch die Bekämpfung von Schleppern und Schleusern im Mittelpunkt der europäischen Flüchtlingspolitik, so scheint sich nach nicht abreißen wollenden Fluchtbewegungen die Erkenntnis durchzusetzen, dass diesen nur mit einer Bekämpfung der Fluchtursachen beizukommen sei. Doch wie ernst ist es der internationalen Staatengemeinschaft mit der Bekämpfung von Armut und Klimawandel? Welche ökonomischen Aufwendungen und ökologischen Anstrengungen sind erforderlich, um Wirtschafts- und Umweltflüchtlinge zum Verbleib in ihren Herkunftsländern zu bewegen? Und wie realistisch ist überhaupt die Vorstellung, die Zuwanderung von Menschen durch die Abwanderung von Ressourcen unterbinden zu können? Diesen und ähnlich brisanten Fragen widmet sich der Vortrag aus einer kritischen Perspektive.
Dr. Jan Niklas Rolf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule-Rhein Waal, wo er im Studiengang International Relations lehrt und zu Themen der Entwicklungs- und Sicherheitspolitik forscht.
Zum Forum Internationale Politik laden Hochschule Rhein-Waal/Fakultät Gesellschaft und Ökonomie, Haus der Begegnung - Beth HaMifgash e.V. und VHS Kleve gemeinsam ein. WissenschaftlerInnen geben eine pointierte Einführung in ein aktuelles (Streit-)thema. Studierende, Flüchtlinge und alle Klever BürgerInnen können sich an einer moderierten Diskussion (auf Deutsch oder Englisch) beteiligen. 

Termin: Mi. 29.05.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111022 Forum Internationale Politik: NGOs als Entwicklungsmotor?

In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit galt lange die Unterstützung staatlicher Strukturen als probates Mittel, um Rechtsstaatlichkeit und Demokratisierung in Partnerländern zu fördern. Seit Ende des Kalten Krieges wenden sich internationale Geber jedoch vermehrt zivilgesellschaftlichen Organisationen zu. Diese gelten als bürgernah, partizipativ und sollen langfristig eine Transformation der Gesellschaft von unten herbeiführen, indem sie die Menschen dazu befähigen ihre Rechte einzufordern. Doch können zivilgesellschaftliche Organisationen dieser Idealvorstellung wirklich gerecht werden? Welche Bevölkerungsgruppen sind genau in zivilgesellschaftlichen Organisationen im globalen Süden repräsentiert und wessen Interessen vertreten sie? Welche Organisationsformen werden von westlichen Geldgebern unterstützt und welche nicht? Der Vortrag widmet sich diesen und weiteren Fragen und erläutert anhand von Forschungsdaten aus Uganda und Pakistan exemplarisch wie zivilgesellschaftliche Organisationen im globalen Süden agieren.
Lena Gutheil ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Rhein-Waal und Studiengangskoordinatorin des Master-Studiengangs "Sustainable Development Management". In Ihrer Promotion befasst Sie sich mit verschiedenen Formen des Projektmanagements in der Entwicklungszusammenarbeit. 

Termin: Mi. 12.06.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111030 Argumentationstraining gegen Stammtischparolen - Langer Abend

"Alle Schwarzen sind Drogendealer!" "Ich habe nichts gegen Juden, aber das wird man doch noch sagen dürfen!" "Das sind nur Wirtschaftsflüchtlinge!"
Wer kennt solche Sprüche und Parolen nicht? Das Argumentationstraining gegen Stammtischparolen sucht Antworten auf Hassparolen und bietet einen Übungsraum für Gegenstrategien und Redegewandtheit. Gefragt wird auch, welche Ursachen und Denkmuster solchen diskriminierenden Äußerungen zugrunde liegen und wieweit man mit "Argumenten" überhaupt kommen kann.
Das Argumentationstraining, entwickelt in den 90er Jahren von dem Politikwissenschaftler Dr. Klaus-Peter Hufer, wurde seither weit über 1000 mal nicht nur in Deutschland eingesetzt. Die TeilnehmerInnen sammeln "Stammtischparolen" - diskriminierende, generalisierende, schlagwortartig vorgebrachte Äußerungen. In simulierten Gesprächssituationen werden mögliche Reaktionsweisen erprobt; durch anschließende Analyse auf emotionaler, rhetorischer und inhaltlich-sachlicher Ebene sowie durch Entwicklung von starken und treffsicheren Argumenten werden Kommunikationsstrategien ausgearbeitet. Darüber hinaus werden im Training die politischen, sozialpsychologischen und gesellschaftlichen Kontexte der Parolen gemeinsam untersucht. Abgerundet wird die Veranstaltung durch Beschäftigung mit der Frage, welche Motive uns in welcher Situation individuell dazu bewegen, zu intervenieren und den Stammtischparolen "Contra zu geben". 

Termin: Do. 16.05.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111050 Internationaler Sonntagssalon: "Das andere Kleve - ein internationales Wir?"

Am Sonntag, 3. Februar, um 11.30 Uhr öffnen sich zum ersten Mal die Türen im B.C. Koekkoek-Haus für den Internationalen Sonntagssalon. Vorbild für den Salon sind die Zusammenkünfte in der Romantik wie bei Johanna Schopenhauer, die zum Gedankenaustausch mit erlesenen Gästen Musik, Literatur und Tee anbot. Dieser Tradition folgt der Klever Salon, der versucht, die Grundgedanken eines offenen Gesprächs zwischen interessierten Bürgerinnen für die heutige Zeit fruchtbar zu machen.
Museumsleiterin Ursula Geisselbrecht ist beim ersten Mal eine der Gastgeberinnen, die die anregende Umgebung des Museums als einen wunderbar geeigneten Ort sieht. Mit-Gastgeberin Helga Diekhöfer vom Freundeskreis der Museen freut sich schon auf die Gäste, die jeweils ihre Erfahrungen und Meinungen zum Thema des Tages einbringen werden: "Das andere Kleve - gibt es ein internationales Wir?" Als besondere Gesprächsgäste eingeladen wurden eine Lehrerin für Polnisch als Muttersprache, ein niederländischer Theologe und Weltreisender, ein interkultureller Trainer aus dem Maghreb sowie ein Ingenieur-Student aus Indien. Der syrische Musiker Medo Al Tenawi will nicht nur erzählen, warum für ihn Kleve geradezu paradiesische Züge hat, sondern auch auf der arabischen Laute für die musikalische Untermalung der Gespräche sorgen. "Aber Achtung", sagt Thomas Ruffmann, Mitorganisator von der VHS, "der Salon ist keine Podiumsdiskussion! Das besondere Erlebnis besteht darin, dass das Publikum auf interessante Menschen trifft und in Gedankenaustausch miteinander tritt. Dann wird der Salon lebendig!"
Der Internationale Sonntagssalon wird getragen von den drei Veranstalterinnen VHS, Haus Mifgash und B.C. Koekkoek-Haus. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Für das Jahr 2019 sind schon fünf weitere Termine geplant. Weitere Informationen unter www.vhs-kleve.de oder VHS-Telefon 02821-84777. 

Termin: So. 03.02.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111051 Internationaler Sonntagssalon: Was heißt jüdisch sein heute?

Der "Salon" ist seit dem Aufklärungszeitalter eine wichtige Form der offenen, gleichberechtigten und emanzipatorischen Diskussion, oft geleitet von klugen Frauen, zunächst beheimatet in der angenehmen Atmosphäre des bürgerlichen Hauses und meist angereichert durch musikalische Darbietungen oder kleine kulinarische Genüsse. Die Grundgedanken werden inzwischen vielerorts in die heutige Zeit transportiert: Unser Klever Salon öffnet seine Türen jeweils am ersten Sonntag des Monats im "Wohnzimmer" der Stadt, also im B.C. Koekkoek-Haus. Die ModeratorInnen des Salons, bereiten den Rahmen vor, laden jeweils sachkundige sowie künstlerisch aktive Gäste ein. Die Themen folgen aktuellen Anlässen und greifen auch tiefer; der Blick über den Tellerrand der eigenen Kultur und der eigenen Zeit wird dabei angestrebt.
Die drei Veranstalterinnen VHS, Haus Mifgash und B.C. Koekkoek-Haus laden alle KleverInnen - "alte" wie "neue" - herzlich ein. Auf dass auch in diesem Salon erlebbar werde, was schon so oft glückte: Menschen mit den unterschiedlichsten persönlichen Hintergründen erleben miteinander einen intensiven, fairen und fruchtbaren Gedankenaustausch.
Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr 2019 werden Gäste aus dem Kleverland eingeladen, die sich auf je persönliche und höchst unterschiedliche Weise jüdischen Traditionen zugehörig fühlen. Im Diskurs äußern sie dazu, wie sie ihr jüdisch Sein leben und definieren, und sind dabei auch auf Fragen und Gesprächsbeiträge von nicht-jüdischer Seite gespannt. 

Termin: So. 07.04.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111052 Internationaler Sonntagssalon: Wilhelm Frede oder Was heißt heute erinnern?

Der "Salon" ist seit dem Aufklärungszeitalter eine wichtige Form der offenen, gleichberechtigten und emanzipatorischen Diskussion, oft geleitet von klugen Frauen, zunächst beheimatet in der angenehmen Atmosphäre des bürgerlichen Hauses und meist angereichert durch musikalische Darbietungen oder kleine kulinarische Genüsse. Die Grundgedanken werden inzwischen vielerorts in die heutige Zeit transportiert: Unser Klever Salon öffnet seine Türen jeweils am ersten Sonntag des Monats im "Wohnzimmer" der Stadt, also im B.C. Koekkoek-Haus. Die ModeratorInnen des Salons, bereiten den Rahmen vor, laden jeweils sachkundige sowie künstlerisch aktive Gäste ein. Die Themen folgen aktuellen Anlässen und greifen auch tiefer; der Blick über den Tellerrand der eigenen Kultur und der eigenen Zeit wird dabei angestrebt.
Die drei Veranstalterinnen VHS, Haus Mifgash und B.C. Koekkoek-Haus laden alle KleverInnen - "alte" wie "neue" - herzlich ein. Auf dass auch in diesem Salon erlebbar werde, was schon so oft glückte: Menschen mit den unterschiedlichsten persönlichen Hintergründen erleben miteinander einen intensiven, fairen und fruchtbaren Gedankenaustausch.
Am Jahrestag des Kriegsendes steht die Frage nach der Erinnerungskultur und Erinnerungspolitik im Zentrum, und zwar konkret und anschaulich am Beispiel Wilhelm Fredes, der im KZ ermordet wurde und seit 2018 Namenspatron der Klever VHS ist. Als fachkundige Gäste eingeladen wurden der Stadtarchivar Bert Thissen, die HistorikerInnen Helga Ullrich-Scheyda und drs. Jan Brauer und Diakon Michael Rübo. 

Termin: So. 05.05.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111053 Internationaler Sonntagssalon: Aktuelles Thema

Der "Salon" ist seit dem Aufklärungszeitalter eine wichtige Form der offenen, gleichberechtigten und emanzipatorischen Diskussion, oft geleitet von klugen Frauen, zunächst beheimatet in der angenehmen Atmosphäre des bürgerlichen Hauses und meist angereichert durch musikalische Darbietungen oder kleine kulinarische Genüsse. Die Grundgedanken werden inzwischen vielerorts in die heutige Zeit transportiert: Unser Klever Salon öffnet seine Türen jeweils am ersten Sonntag des Monats im "Wohnzimmer" der Stadt, also im B.C. Koekkoek-Haus. Die ModeratorInnen des Salons, bereiten den Rahmen vor, laden jeweils sachkundige sowie künstlerisch aktive Gäste ein. Die Themen folgen aktuellen Anlässen und greifen auch tiefer; der Blick über den Tellerrand der eigenen Kultur und der eigenen Zeit wird dabei angestrebt.
Die drei Veranstalterinnen VHS, Haus Mifgash und B.C. Koekkoek-Haus laden alle KleverInnen - "alte" wie "neue" - herzlich ein. Auf dass auch in diesem Salon erlebbar werde, was schon so oft glückte: Menschen mit den unterschiedlichsten persönlichen Hintergründen erleben miteinander einen intensiven, fairen und fruchtbaren Gedankenaustausch.
Das Thema dieses Salons wird nach aktuellen Gesichtspunkten ausgewählt. 

Termin: So. 02.06.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111060 Ohne Mit und Aber. Jüdisch sein im heutigen Deutschland

Michael Rubinstein, Geschäftsführer des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, ist bekennender deutscher Jude - oder jüdischer Deutscher, je nach Betrachtungsweise. Jüdisch und Deutsch klingt auch im Jahr 2019 noch fremd für viele Ohren oder zumindest ist die Reaktion darauf eher distanziert als selbstverständlich. Anhand seiner persönlichen Eindrücke und Erfahrungen gewährt Michael Rubinstein als "Berufsjude" einen subjektiven Einblick in das heutige jüdische Leben in Deutschland zwischen Alltag und Antisemitismus - mit all seinen Chancen, Schwierigkeiten und Perspektiven.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Haus der Begegnung - Beth HaMifgash e.V. im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr 2019. 

Termin: Mi. 10.04.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111085 Erfahrungsaustausch für Integrationslotsen und Aktive in der Flüchtling

In zweimonatlichem Rhythmus sind bereits aktive Integrationslotsen sowie andere Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit zu einem themenorientierten Erfahrungsaustausch eingeladen. Aktuelle Fragen werden in kollegialer Beratung beantwortet. Zu grundsätzlich wichtigen Themen werden Fachleute eingeladen. Fragen und Anregungen nehmen die Moderatoren auch zwischen den Treffen gerne entgegen. 

Termin: Mi. 13.02.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P111086 Erfahrungsaustausch für Integrationslotsen und Aktive in der Flüchtling

In zweimonatlichem Rhythmus sind bereits aktive Integrationslotsen sowie andere Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit zu einem themenorientierten Erfahrungsaustausch eingeladen. Aktuelle Fragen werden in kollegialer Beratung beantwortet. Zu grundsätzlich wichtigen Themen werden Fachleute eingeladen. Fragen und Anregungen nehmen die Moderatoren auch zwischen den Treffen gerne entgegen. 

Termin: Mi. 08.05.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P119530 Einbürgerungstest

Wer die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben will, muss Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung und die Lebensverhältnisse in Deutschland nachweisen. Der Einbürgerungstest, den die Volkshochschulen im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge durchführen, besteht aus 33 Fragen, von denen 17 richtig beantwortet werden müssen.
Schriftliche Anmeldung auf einem gesonderten Formular bis 4 Wochen vor Prüfungstermin erforderlich. Information und Beratung: Thomas Ruffmann, Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Telefon 02821-84718, thomas.ruffmann@kleve.de 

Termin: Sa. 09.02.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P119531 Einbürgerungstest

Wer die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben will, muss Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung und die Lebensverhältnisse in Deutschland nachweisen. Der Einbürgerungstest, den die Volkshochschulen im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge durchführen, besteht aus 33 Fragen, von denen 17 richtig beantwortet werden müssen.
Schriftliche Anmeldung auf einem gesonderten Formular bis 4 Wochen vor Prüfungstermin erforderlich. Information und Beratung: Thomas Ruffmann, Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Telefon 02821-84718, thomas.ruffmann@kleve.de 

Termin: Sa. 06.04.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P119532 Einbürgerungstest

Wer die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben will, muss Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung und die Lebensverhältnisse in Deutschland nachweisen. Der Einbürgerungstest, den die Volkshochschulen im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge durchführen, besteht aus 33 Fragen, von denen 17 richtig beantwortet werden müssen.
Schriftliche Anmeldung auf einem gesonderten Formular bis 4 Wochen vor Prüfungstermin erforderlich. Information und Beratung: Thomas Ruffmann, Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Telefon 02821-84718, thomas.ruffmann@kleve.de 

Termin: Sa. 22.06.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

Q119540 Einbürgerungstest

Wer die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben will, muss Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung und die Lebensverhältnisse in Deutschland nachweisen. Der Einbürgerungstest, den die Volkshochschulen im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge durchführen, besteht aus 33 Fragen, von denen 17 richtig beantwortet werden müssen.
Schriftliche Anmeldung auf einem gesonderten Formular bis 4 Wochen vor Prüfungstermin erforderlich. Information und Beratung: Thomas Ruffmann, Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Telefon 02821-84718, thomas.ruffmann@kleve.de 

Termin: Sa. 14.09.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P122010 Grundwissen Geschichte: 1919 - Revolution und viel mehr

1919 war eines der folgenreichsten Jahre in der deutschen, aber auch europäischen Geschichte. Fast vergessen sind die revolutionären Wurzeln der ersten deutschen Demokratie. Wer weiß heute noch etwas von der Roten Ruhr und dem blutigen Bürgerkrieg zwischen Arbeitern und Freikorps? Der Kurs spannt wie immer den Bogen weiter in Richtung der europäischen Nachbarn, der ganz nahen Niederlande und der gar nicht fernen Sowjetunion. Der schon vorher angebahnte Aufbruch in Kunst und Kultur begründete Traditionen, die auch heute, 100 Jahre danach höchst modern anmuten. Neugier und ein bisschen Lese- und Diskutierlust sind die wichtigsten Teilnahmevoraussetzungen. 

Zeitraum: Mi. 06.02.2019 - Mi. 10.04.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P133010 Niederrhein-Erkundungen - Emmerich und Umgebung für Alt- und Neubürger

In Emmerich am Rhein und der niederrheinischen Umgebung gibt es selbst für die Alteingesessenen viele unbekannte Orte, in Vergessenheit geratene Schauplätze der Geschichte, wichtige Institutionen, Initiativen und Unternehmen, hinter deren Kulissen normalerweise nur wenige schauen können. Neu- und Altbürger/-innen sind daher zur Erkundung der (un-)bekannten Heimat eingeladen. Wir lernen abwechslungsreiche Ziele auch in der niederländischen Nachbarschaft kennen. Es erwarten Sie Stadtführungen, Besichtigungen von Firmen und Institutionen, Besuche interessanter Sehenswürdigkeiten und die Entdeckung geschichtsträchtiger Orte. Einzelne Exkursionen können auch in die weitere Umgebung führen. Je nach Programm können zusätzliche Kosten durch professionelle Führungen entstehen. 

Zeitraum: Di. 30.04.2019 - Di. 21.05.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P133015 Zuhause in den NiederRheinLanden

Seminar mit Exkursionen zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft in den Niederlanden und Deutschland.
Unsere niederrheinisch-niederländische Region kennt auf beiden Seiten viele Gemeinsamkeiten, aber auch überraschende Unterschiede. Auf Schritt und Tritt gibt es viel Unbekanntes im scheinbar Bekannten zu entdecken. Am ersten Vormittag werden alle Exkursionsthemen und Ziele in einer Einführung im Saal vorgestellt; dann folgen drei Exkursionsvormittage und eine Ganztagsexkursion. Erster Termin in: Evang. Stiftung, Kolpingstr. 12, Aula.
Wer bisher nicht dabei war, kann problemlos mitmachen; Neugier ist die einzige Teilnahmevoraussetzung. Die Anreise (meist mit PKW-Fahrgemeinschaften) ist nicht Teil der Veranstaltung und geschieht auf eigene Gefahr. Cees Pot hat als Lehrer in den Niederlanden gearbeitet und ist Museums- und Reiseführer, u.a. für das Befreiungsmuseum in Groesbeek und die VHS. 

Zeitraum: Fr. 29.03.2019 - Fr. 10.05.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

P133019 Haus Wylerberg - Kultur-Salon der Moderne und Natur-Gut

Nur wenige Bauten der neueren Architektur können auf eine so wechselvolle, reiche Geschichte zurückblicken wie das im niederländisch-deutschen Grenzgebiet auf dem Teufelsberg gelegene Haus Wylerberg. Es ist eines der wichtigsten Bauwerke des Expressionismus, erbaut in den damals populären Kristallformen von Otto Bartning, dem ersten Direktor der neu gegründeten Bauhochschule in Weimar. Es beherbergte nicht nur eine bedeutende Sammlung moderner bildender Kunst, sondern bot auch vielen Künstlern Gastfreundschaft. Dies bezeugt bis heute der Musiksaal, künstlerisch der anspruchsvollste Raum des ganzen Hauses. Nach dem Krieg gelang es Alice Schuster, der Erbin des Hauses, und der Pianistin Else C. Krauss, hier ein höchst ungewöhnliches privates Kulturzentrum aufzubauen mit dem Ziel, die durch den Krieg zerstörten kulturellen Kontakte zwischen den Nachbarländern wiederherzustellen. 1966 verkauften Alice und Else das Haus, das heute im Besitz der niederländischen Staatsforstverwaltung ist. Seit 2011 erinnert die Reihe der "grünen Konzerte" an diese Tradition.
Die Exkursion beginnt mit einer Führung durch das Haus. Auf einem Spaziergang geht es teils steil bergauf auf den Wylerberg. Die Pfannkuchen des Pannekoekenrestaurants De Duivelsberg, früher schon Ausflugsziel für Klever und Nimweger gleichermaßen, muss man einfach probiert haben. So gestärkt, wartet zum Abschluss des Nachmittags eine naturkundliche Führung durch das Naturschutzgebiet mit seinem einzigartigen Buchenwald und dem Burghügel Mergelpe, von wo sich weite Ausblicke in die Rheinniederung bieten.
Eine Exkursion in Kooperation mit dem Kulturraum Niederrhein e.V./Museumsnetzwerk Niederrhein als Beitrag im Rahmen des Programms "Neuland". 

Termin: Sa. 18.05.2019


Aufzählungszeichen Details   Aufzählungszeichen Kurstage   Aufzählungszeichen Informationen anfordern

Seite 1 von 17 Vorwärts, Schnelltaste 2

Kontakt

VHS Kleve

Hagsche Poort 22

47533 Kleve


Tel.: 02821 84-777

Fax.: 02821 84-720

E-Mail: vhs@kleve.de